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Continuous Integration

Continuous Integration (zu deutsch: die fortlaufende Integration) ist ein Prozess in der Software-Entwicklung. Hier wird der angepasste Code fortlaufend (zumeist in kleinen Happen) zugeliefert und getestet.

Für das permanente Integrieren des Software-Standes sind einige Werkzeuge notwendig:

  • Versionsverwaltung (wie GIT oder Subversion)
  • Continuous Integration – Server (bspw. Jenkins und Gitlab)
  • produktive und nicht produktive Systeme, die die automatische Einspielung unterstützen

Ein wichtiger Bestandteil in diesem Prozess ist, dass hier häufig integriert wird. (In manchen Fällen auch mehrmals am Tag)

Warum sollte eine moderne Entwicklung auf Continuous Integration setzen?

Ich sehe den großen Vorteil in der Qualität der zugelieferten Software. Fehler in der Programmierung, aber auch schon im Verständnis bei der Umsetzung können so frühzeitig erkannt werden und entsprechend gegengewirkt werden.

In agilen Projekten (Scrum-basierte Projekte) setzen oftmals auf den Ansatz der kontinuierlichen Integration.

Neben der permanenten Integration gibt es auch die Methodik der permanenten Zulieferung. Diese sorgt hier für eine Zulieferung (Deployment) sobald gewisse Zeit- und/oder Qualitätsmerkmale erreicht sind.

Oftmals wird auch der Begriff „DevOps“ im gleichen Atemzug genannt. Damit wird der Betriebsverantwortliche innerhalb dieser Methodik beschrieben. Seine Aufgaben sind hier etwas anders gelagert als bei normalen IT-Betriebsaufgaben.